„Der allergrösste Vorteil ist tatsächlich, dass wir eine homogenisierte Struktur gebaut haben, in der sich jeder zurechtfindet.“

Alexander Cools
Chief Digital & Information Officer, regio iT
Die Ausgangslage
Gewachsene Strukturen und voller Eigenbetrieb
regio iT betrieb Jira On-Premises mit voller Verantwortung für Server, Datenbanken und Patches; die gewachsene Struktur war projektübergreifend uneinheitlich.
Voller Eigenbetrieb
Server, Datenbanken und Patches lagen komplett in eigener Verantwortung.
Gewachsene Struktur
Über Jahre gewachsen und projektübergreifend uneinheitlich aufgebaut.
Bremsende Zusammenarbeit
Uneinheitliche Felder, Status und Workflows erschwerten die Arbeit.
Der Weg zur Lösung
Ein bewusster Greenfield-Ansatz
Statt einfach zu migrieren, nutzte regio iT den Cloud-Wechsel, um die eigenen Strukturen zu hinterfragen – mit Ist-Analyse, Anforderungen und Stakeholder-Workshops entstand ein neues, homogenes Setup ohne Altlasten. Dieser bewusste Greenfield-Ansatz bedeutete, aus Erfahrungen zu lernen, ohne gewachsene Strukturen, Felder oder Workflows zu übernehmen.
„Die Zusammenarbeit mit Seibert ist ein Spass für mich, weil man sehr gut zusammenarbeiten kann, sehr professionell, und weil es immer lösungsorientiert ist.“

Alexander Cools
CDIO, regio iT
Die Ergebnisse
Gemeinsame Ergebnisse, auf die wir stolz sind
Betrieb
Die Betriebsverantwortung liegt nicht mehr im Eigenbetrieb; Wartung, Updates und Plugin-/Skript-Abhängigkeiten entfallen.
Team-Organisation
Die Jira-Struktur ist projektübergreifend homogenisiert; einheitliche Felder, Status und Workflows.
Zusammenarbeit mit Externen
Externe lassen sich einfacher einbinden; definierte Sicherheitsstufen steuern interne und externe Sichtbarkeit.
Die Zusammenarbeit
Professionell und lösungsorientiert
Aus der Migration wurde eine Partnerschaft auf Basis einer klaren, zukunftsfähigen Struktur. Weiterer Ansprechpartner auf Kundenseite ist Lars Kohnen (Service Manager & Atlassian Administrator).


